Durch OrthopädieZweitmeinung erhielt ich den entscheidenden Tipp.

Vermeiden unnötiger Risiken

Es hat sich in der Vergangenheit immer wieder gezeigt, dass einige Eingriffe, die geplant werden, nicht wirklich notwendig sind, aber mit einem hohen Risiko der Verschlechterung der aktuellen Situation verbunden sind.

Bei Operationen kommt noch das generelle Risiko von Narkosen und möglichen Komplikationen hinzu. Wenn ein Problem mit minimal-invasiven Methoden gelöst werden kann, so ist der langfristige Effekt of deutlich positiver für den Patienten.

Es macht Sinn, sich eine Zweitmeinung einzuholen, bevor es zum Eingriff kommt.

Fragen Sie immer rechtzeitig nach einer zweiten Meinung, damit Sie genug Zeit haben, Ihre Entscheidung über den weiteren Therapieweg informiert und gemeinsam mit Ihrem behandelnden Arzt zu treffen.

Die Zweitmeinung soll helfen, den richtigen Therapieweg zu wählen. Manchmal gibt es gleichwertige Optionen, manchmal klare Empfehlungen, einen anderen Weg einzuschlagen. Wird Ihre geplante Therapie bestätigt, so haben Sie die Sicherheit, das Richtige zu tun. Gibt es eine neutrale abweichende Empfehlung, so sollten Sie darüber nachdenken, ob das für Sie vielleicht der bessere Weg ist.

So minimieren Sie das Risiko einer Fehleinschätzung.

Je mehr Informationen Sie zu Ihrer Erkrankung oder dem bevorstehenden Eingriff bereitstellen, desto besser können die Experten einschätzen, welcher Weg für Sie der Beste ist.

Um uns Unterlagen unkompliziert bereitstellen zu können, erhalten Sie von uns eine eigene persönliche Online-Gesundheitsakte (EPA). In diese können Sie Ihre Befunde unkompliziert und einfach hochladen. Wir kümmern uns um den Rest.

Bild-Dateien (Röntgen, CT, MRT etc.) sollten Sie uns auf dem Post-Weg zusenden, da die Datenmengen sonst für Sie zu einem mehrstündigen Upload führen würden. Wir leiten die DVDs dann an die entsprechenden Spezialisten weiter, so dass diese sich ein umfassendes Bild zu Ihrer Fragestellung machen können.

Es kommt auch mal vor, dass mehrere Therapieoptionen in Frage kommen. Auch in diesen Fällen kann es helfen, die Erfahrung unserer Experten heranzuziehen, um eine Sicherheit bringende Entscheidungshilfe zu bekommen.

Was kann ich selbst tun, um Heilungschancen zu erhöhen?

Generell helfen Gymnastik, moderate Bewegung (Fahrrad, Cross-Trainer) und gesteuertes Krafttraining, viele orthopädischen Probleme zu verringern oder gar nicht erst aufkommen zu lassen.

Gerade Bewegungsmangel ist eine der häufigsten Ursachen für Rücken-, Hüft- und Knieprobleme. In vielen Fällen kann bei aufkommenden Problemen eine Krankengymnastik Abhilfe schaffen, so dass eine Operation vermieden werden kann.

Das müssen aber die Experten beurteilen. Daher ist eine Zweitmeinung so wichtig.

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Es hat sich in der Vergangenheit immer wieder gezeigt, dass einige Eingriffe, die geplant werden, nicht wirklich notwendig sind, aber mit einem hohen Risiko der Verschlechterung der aktuellen Situation verbunden sind.

Bei Operationen kommt noch das generelle Risiko von Narkosen und möglichen Komplikationen hinzu. Wenn ein Problem mit minimal-invasiven Methoden gelöst werden kann, so ist der langfristige Effekt of deutlich positiver für den Patienten.

Fragen Sie immer rechtzeitig nach einer zweiten Meinung, damit Sie genug Zeit haben, Ihre Entscheidung über den weiteren Therapieweg informiert und gemeinsam mit Ihrem behandelnden Arzt zu treffen.

Die Zweitmeinung soll helfen, den richtigen Therapieweg zu wählen. Manchmal gibt es gleichwertige Optionen, manchmal klare Empfehlungen, einen anderen Weg einzuschlagen. Wird Ihre geplante Therapie bestätigt, so haben Sie die Sicherheit, das Richtige zu tun. Gibt es eine neutrale abweichende Empfehlung, so sollten Sie darüber nachdenken, ob das für Sie vielleicht der bessere Weg ist.

Je mehr Informationen Sie zu Ihrer Erkrankung oder dem bevorstehenden Eingriff bereitstellen, desto besser können die Experten einschätzen, welcher Weg für Sie der Beste ist.

Um uns Unterlagen unkompliziert bereitstellen zu können, erhalten Sie von uns eine eigene persönliche Online-Gesundheitsakte (EPA). In diese können Sie Ihre Befunde unkompliziert und einfach hochladen. Wir kümmern uns um den Rest.

Bild-Dateien (Röntgen, CT, MRT etc.) sollten Sie uns auf dem Post-Weg zusenden, da die Datenmengen sonst für Sie zu einem mehrstündigen Upload führen würden. Wir leiten die DVDs dann an die entsprechenden Spezialisten weiter, so dass diese sich ein umfassendes Bild zu Ihrer Fragestellung machen können.

Es kommt auch mal vor, dass mehrere Therapieoptionen in Frage kommen. Auch in diesen Fällen kann es helfen, die Erfahrung unserer Experten heranzuziehen, um eine Sicherheit bringende Entscheidungshilfe zu bekommen.

Generell helfen Gymnastik, moderate Bewegung (Fahrrad, Cross-Trainer) und gesteuertes Krafttraining, viele orthopädischen Probleme zu verringern oder gar nicht erst aufkommen zu lassen.

Gerade Bewegungsmangel ist eine der häufigsten Ursachen für Rücken-, Hüft- und Knieprobleme. In vielen Fällen kann bei aufkommenden Problemen eine Krankengymnastik Abhilfe schaffen, so dass eine Operation vermieden werden kann.

Das müssen aber die Experten beurteilen. Daher ist eine Zweitmeinung so wichtig.

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